Heute bin ich in einen Park zurückgekehrt in dem ich schon im Winter gewesen bin. Zwar war heute kein Sonnenschein, aber trotzdem Bewölkung war ganz schön was los an diesem normalen Montagnachmittag. Und es war ja wieder mal längstens Zeit für diese Serie.
Wie schon angekündigt habe ich diesmal Schmetterlinge mitgenommen in frischen Farben. Auf dem von mir ausgesuchten Holz, das schon ganz schön starkt verwittert ist ergibt das in den Nachaufnahmen spannende Farbeffekte, wie ich finde.
Ich hab mir ja auch letztens Schmuck mit Schmetterlingen zugelegt, dazu mehr demnächst.
Letzte Woche waren wieder Elefanten sehr beliebt, wie mein Foto zeigt, das ich vorhin gemacht habe. So sehen die Wandtattoos aus, bevor ich sie eingepacke und versende.
Da gerade eine große Nachfrage nach Elefanten herrscht, habe ich mich letzte Woche hingesetzt und zwei neue Motive erstellt. Einmal gibt es ab jetzt zwei große Elefantenköpfe, die einander von den Ecken des Zimmers ansehen können – nach einem derartigen Motiv ist schon mehrmals nachgefragt worden. Darüber hinaus gibt es ab jetzt auch eine höhere Wiese von 42 cm Höhe mit größeren Elefanten, um die auch ein paar Fliegen herumschwirren, von knapp 40 cm Höhe, die sich sicher in Dschungel-Zimmer gut machen.
Im Moment bin ich gerad ganz fleißig am Ausbauen meiner Onlineshops. In der letzten Woche habe ich eine Auswahl meiner Notizbücher endlich auch in meinen Shop bei Dawanda eingestellt:
Notizbücher kann man, finde ich, immer brauchen und sie sind sehr praktische und fesche kleine Helfer.
In diesem Sinne eine schöne sonnige Woche und liebe Grüße!
Uff, die Entstehung dieses Beitrag war die schwerste Hürde bisher, da war irgendwie der Wurm drin. Mehrmals bin ich unterwegs gewesen in den vergangenen Tagen auf der Suche nach einem passenden Ort. Mein Wunsch war es, ein kleines Stück Wiese zu pflanzen, nachdem ich schon sehr ausgehungert auf ein bisschen frischen Grün bin.
Einmal konnte ich mich für keinen Ort entscheiden, dann bin ich Opfer eine Tauben Attacke geworden, und dann ein anderes mal wieder war der Untergrund so staubig, dass das Wiesen-Wandtattoo einfach nicht gehalten hat.
Gestern hab ich mich noch einmal zusammengepackt und endlich – hurra! – hat es geklappt: Der Untergrund war wieder suboptimal, schon die paar Gräser waren ein kleiner Kampf bei der Montage, aber es geht ja doch um die Geste:) Außerdem hat das Wetter endlich dafür gepasst.
Wie zu sehen ist, war ich in dezenter Beobachtung, bei meinen bisherigen Ausflügen war es zu kalt, als dass sich jemand für mich interessiert hätte und alle sind vorbeigerast.
Hier sind noch zwei Nahaufnahmen, bei der nahen Einstellung sind auch die Blumen zu erkennen, die auch noch Sonne brauchen, um richtig Power zum Wachsen zu haben, nachdem diese Beete auch eher kürzlich angelegt worden sind.
Mein nächstes Motiv werden Schmetterlinge sein, habe ich mir gedacht. Wenn ich Zeit habe, dann werden es vielleicht viele Schmetterlinge! Außerdem habe ich mir am Wochenende neue Schmetterlings Ohrringe zugelegt. Ohrringe sind auch so ziemlich der einzige Schmuck, den ich mir selber kaufe und regelmäßig trage, die werde ich dann auch einbauen.
Die anderen Beiträge zu der Serie sind hier zu finden.
Wie ich in meinem letzten Beitrag angekündigt habe, habe ich mich besonders in der letzten Woche fleißig gewesen und habe neue Motive entworfen. Dafür habe ich zum ersten mal einen Ausflug in eher technische Bereiche gemacht, wie du sehen kannst. Heute Nachmittag habe ich sie im Onlineshop eingestellt, sie sind der erste Teil meiner neuen Frühlings Kollektion.
Dabei entstanden sind zwei Autos, ein Käfer – soweit ich mich erinnern kann hat meine Tante einen in ungefähr der hellblauen Farbe gefahren, und ein Sportauto
Ich bin schon dabei, neue Motive im technischen Bereich zu sichten und freue mich aufs Entwerfen… Gerade überlege ich den Ort für meinen nächsten Wandtattoos auf Abwegen-Ausflug, bei dem ich plane, bei dem es definitiv um Pflanzen gehen wird, da das ja mit dem Frühling gerade schlecht aussieht, ich hoffe, ich finde ein passenden Plätzchen.
Und hier kommt jetzt der letzte Teil des Wochenendtrips, mit einem ganz kurzen Beitrag, Sonnenschein am Neusiedlersee. Ich freue mich ja schon unheimlich auf den Frühling und den Sommer und beim Betrachten der Fotos hat es mich ganz arg überfallen. Der Wind hat ja ganz arg geblasen, aber es war auch eine ganz spezielle Stimmung, so leer und klar, wie im Sommerurlaub.
Das bin ich von hinten, dick eingepackt, ja es war kalt…. die beiden Fotos (oben und unten) sind auch wieder vom Rainer, danke schön nochmal!
Diese ganze Karwoche habe ich mich darauf konzentriert, neue Motive zu entwerfen. Lange Zeit habe ich mich auf Tiere und Naturmotive konzentriert, aber jetzt gerade entstehen einige eher „technische“ Motive, und auch das macht Spaß:) Bald wird es also Autos und Flugzeuge in meinem Shop geben und natürlich auch auf meinem nächsten Markt. Das wird jedenfalls Thema einer meiner nächsten Beiträge sein. Jetzt gehts zum Ostereier färben, wenn ich noch Farbe auftreiben kann..
Im Burgenland ist dann bei Sonnenschein unser Trip in Rust weitergegangen. Hier habe ich eine Katze an einer Laterne herumspazieren lassen, farblich passend zu dem Haus mit dem Storchennest. Den Storch dazu haben wir zwar auch gesehen, aber da er erst später aufgetaucht ist konnte ich ihn leider nicht auf einem Foto festhalten.
Zu einem Besuch im Burgenland gehört der Neusiedlersee, das war dann auch unsere nächste Station…
Die erste Station des Wochenendtrips findest du hier, und da findest du die bisherigen Beiträge zur Serie der Wandtattoos auf Abwegen.
Am vergangenen Wochenende ist es aufs Land hinausgegangen, schließlich gab es einen Geburtstag zu feiern und wir hatten Besuch. Und was bietet sich da bei so einem Kurztrip mehr an, als dabei auch meine kleine Reihe weiterzuführen.
Nach einer Nacht im Looshaus am Kreuzberg in Payerbach, das übrigens sehr empfehlenswert ist, haben wir einen Spaziergang durch die winterliche Landschaft gemacht. Die Wandtattoos haben gesunde Höhenluft geschnuppert und ich habe einen Tiger und eine Libelle losgelassen. Die Gegend am Semmering war ja bekanntermaßen schon zu Zeiten von Loos eine beliebte Gegend für die Sommerfrische, was wir jetzt noch an einer hohen Dichte an Villen und am Straßennamen erkennen konnten.
Die letzten beiden Fotos sind nicht von mir, sondern von Rainer Steinbrecher, vielen Dank dafür!
Dann ist es weiter zur nächsten Station ins Burgenland gegangen, zu eisigem Wind, dafür strahlendem Sonnenschein in Rust, dazu mehr im nächsten Beitrag von Wandtattoos auf Abwegen.
Fensterfolien aus Milchglasfolie sind eine prima Gestaltungsmöglichkeit der Fenster, sehen sie wie geätzes oder milchigen Glas aus und bieten, natürlich abhängig vom Motiv, einen tollen Sichtschutz.
Dieser Beitrag widmet sich dem Aufkleben der Fensterfolien, auch Sichtschutzfolien genannt. Die Folien werden in der Regel nass verklebt, da diese Art des Aufklebens die Möglichkeit des Repositionierens erlaubt und sonst Blasen entstehen. Hier zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du die Folie richtig aufklebst.
Bevor es losgeht, bitte die Fenster reinigen damit das Glas frei von Schmutz und Fett ist und, falls es noch nicht ganz klar ist, entscheide dich jetzt, wo genau das Fenstertattoo hin soll. Ich führe das Aufkleben, wenn möglich, zusammen mit einer zweiten Person durch, dann geht das schön entspannt.
Hier sind die Ausgangspunkte – das Fenster und die Folie (wie sie zu dir kommt). Das Motiv ist eine Blume in der Variante etched.
Das brauchst du zum Aufkleben
Sprühflasche mit Wasser
Plastikrakel oder Plastikkarte
Küchenrolle
und eventuell noch einen Cutter oder eine Schere zum Zurechtschneiden der Folie
Zuschnitt und Vorbereitung
Zuerst, wenn nötig, wird die Folie zurecht geschnitten. Miss das Fenster aus und ziehe je Seite 1-2 mm ab.
Dann drehst du die Folie um, das karierte Trägerpapier schaut nun nach oben und streichst mit der Karte darüber, damit sich die Schichten gut verbinden. Dann ziehst du das Übertragungspapier langsam und vorsichtig ab, bis alle Elemente auf dem Übertragungspapier mit der klebenden Seite nach oben haften. Wenn eines der Elemente am Trägerpapier haften bleibt, gehst du nochmal ein Stück zurück, drückst das Trägerpapier wieder nach unten an das Übertragungspapier und gehst mit der Rakel noch einmal fest drüber.
Am Fenster montieren
Wenn sich schließlich das ganze Motiv auf dem Übertragungspapier befindet, besprühst du dieses mit Wasser (die klebende Seite) und dann auch das Fenster.
Als nächsten Schritt positionierst du die Fensterfolie am Fenster. Am besten du machst das mit jemand anderem zusammen, dann könnt ihr die Folie zusammen halten und positionieren. Die Nassverklebung ermöglicht es dir, genau die richtige Position zu finden indem du die Fensterfolie am Wasserfilm vorsichtig hin- und herschiebst, bis die Position passt.
Das Wasser herausstreichen
Wenn die Fensterfolie an der richtigen Stelle ist, streichst du mit der Rakel – immer von der Mitte ausgehend – das Wasser heraus. Dieses fängst du mit der Küchenrolle auf. Es ist ganz, ganz wichtig, dass du das Wasser herausstreichst, damit keine Blasen entstehen (sonst schließt du es ein). Wenn möglich, kannst du auch von der anderen Seite des Fensters kontrollieren, ob noch Wasser eingeschlossen ist.
Trocknen lassen & Übertragungspapier abziehen
Nun lässt du das Übertragungspapier antrocknen, damit der Kleber in der Zwischenzeit anziehen kann. Das kann auch über Nacht sein, bitte nicht ungeduldig sein.
Kurz nach dem Aufkleben kann es sein, dass weißliche Verfärbungen auf der Folie auftauchen. In dem Fall habe bitte ein bisschen Geduld. Die Verfärbungen verschwinden nach ein paar Tagen, wenn die Folie gut durchgetrocknet ist. Mit dem Fenster putzen warte bitte ein bis zwei Wochen, damit die Folie richtig gut durchtrocknen kann.
Sind ein paar Bläschen zu sehen? Keine Sorge, das verschwindet mit der Zeit, lass es einfach in Ruhe trocknen. Wenn die Folie noch nicht ganz durchgetrocknet ist, dann kannst du die Bläschen auch mit dem Finger sanft herausstreichen oder du pikst mit einer spitzen Nadel hinein.
Erledigt! Du kannst dich nun an deiner neuen Fenstergestaltung erfreuen!
Diesmal geht es um den öffentlichen Raum in etwas anderer Form, da die Wandtattoos den Weg nicht auf die Straße sondern in den Hausflur gefunden haben. Dies ist ein ein Projekt (Design Ulf Steinbrecher), das schon längere Zeit am Köcheln war und nun endlich fertig geworden ist, nämlich aus einer ganz normalen Baumarkttüre (Wandtattoos halten auf jeder Türe) mit einem zweifärbigen Wandtattoo zumindest die Illusion einer gegliederten Altbautüre entstehen zu lassen.
So hat die Türe vorher ausgesehen:
Und dann gins los: Anzeichnen…
Abziehen des Trägerpapiers und Ansprühen…
fest rakeln, damit es sich mit dem Untergrund verbindet…
und dann, nachdem es gut durchgetrocknet war – wir haben es in diesem Fall über Nacht (bei gestrichenen Wänden wird nicht nass verklebt und sofort das Übertragungspapier abgezogen) trocknen lassen – das Übertragungspapier abgezogen.
Im Gegensatz zu den anderen Motiven der Serie Wandtattoos auf Abwegen bleibt die Tür erstmal so und jetzt ist die Gebäudeverwaltung dran, den Gang zu renovieren:)
Der nächste Beitrag zu dieser Serie kommt wieder in der Natur, ich habe da schon so eine Idee
Cookie-Zustimmung verwalten
Wir verwenden Cookies, um unsere Website und unseren Service zu optimieren.
Funktionale Cookies
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.